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Newsletter kann jeder. Standortaktionen erfordern da schon mehr Planung und Aufwand, aber auch diese sieht man inzwischen an verschiedensten Stellen. Auch Social-Media-Marketing sollte Dir inzwischen kein Fremdwort mehr sein, wenn aber doch, solltest Du dringend damit anfangen, Instagram und Facebook für Deine Zwecke und kleinere Anzeigen zu nutzen. Was aber gibt es noch, das Du tun könntest, um Deine Apotheke mal in einem ganz besonderen Licht zu präsentieren und Dich von der grauen Menge abzuheben? Etwas, was nicht jeder Zweite macht und worauf man vielleicht gar nicht unbedingt kommen würde im Zusammenhang mit Apotheken? Hier kommen Inspirationen, Ideen und Tipps, wie Du Marketing mal ganz neu betrachten kannst. Dazu sei jedoch gesagt: Die Welt der Werbung ist unergründlich und unerschöpflich. Deiner Fantasie soll hier auf die Sprünge geholfen werden, vielleicht hält sie aber auch noch ganz andere, neue Ideen für Dich bereit.

Kleinvieh macht auch Mist

Eine wenig in Anspruch genommene und dabei sehr einfache und schnelle Variante, die Aufmerksamkeit der Online-Gemeinde auf Deine Apotheke zu ziehen, ist zum Beispiel ein Eintrag bei Googles MyBusiness oder Yelp. Dieser Service ist sogar kostenfrei und zeigt Kunden, die aktiv auf der Suche nach Apotheken sind, direkt an, wo sie Dich finden können. Einmal inseriert brauchst Du Dich um diese Anzeige nicht mehr zu kümmern (außer natürlich Du änderst Standort oder Öffnungszeiten) und das Ganze wird zum Selbstläufer. Schnell, einfach und vor allem effektiv.

Erzähle Geschichten!

Betreibst Du bereits einen Blog oder einen Newsletter? Dann versuch es doch einfach mal mit Storytelling. Bei dieser Variante werden den knallharten Fakten und den Informationen (die Du auf keinen Fall vernachlässigen solltest!) zusätzlich noch Emotionen beigefügt, damit Deine Aussagen eindringlicher ins Gehirn Deiner Leser wandern und dort auch länger bleiben. Wie erreicht man Emotionen beim Schreiben? Indem man eine Geschichte erzählt. Ich könnte Dir jetzt beispielsweise erzählen, dass ein neues Migränemittel auf dem Markt ist. Oder ich erzähle Dir, wie ich seit meinem 6. Lebensjahr an dieser Krankheit leide, wie es manchmal so schlimm war, dass ich mir am liebsten selbst den Kopf abgeschlagen hätte. Wie ich bei meiner ersten Theateraufführung natürlich wieder einen Anfall bekam und die 2 Stunden auf der Bühne Höllenqualen durchlitt, wie oft ich zu den ungünstigsten Momenten im Bett lag, vollkommen unfähig, mir auch nur ein Eispack selbst zu holen, in einem vollkommen abgedunkelten Raum und geradezu allergisch gegen jede Art von Licht. Und wie ich dann dieses neue Mittel fand, was es mir ermöglichte, meine Migräne in den Griff zu bekommen. Attacken und Schmerzen habe ich auch heute noch – aber sie bestimmen mein Leben nicht mehr. Na, welche Meldung wird wohl eher im Gedächtnis bleiben und Neugierde auf das Produkt verursachen?

Guerilla-Marketing geht auch für Apotheken

Wenn Dir das nicht reicht, dann schieße doch ruhig mal übers Ziel hinaus. Marketing bietet unzählige Möglichkeiten und da es im weitesten Sinne um Aufmerksamkeit geht, gilt dabei: je frecher, desto besser. Als um 2007 viele der Zigarettenautomaten abmontiert wurden, nutzte die Marke Nicotinell die frei gewordene „Werbe-“Fläche, um Wegbeschreibungen zu den nächstgelegenen Apotheken anzubringen – versehen mit einem Kommentar, dass dies doch eine tolle Gelegenheit sei, mit dem Rauchen aufzuhören. Diese Aktion zeigt sehr deutlich, was Guerilla-Marketing ist. Es fällt zunächst einmal auf. Es ist frech, geradezu provozierend und es hat keine Angst davor, übermäßig sichtbar oder auffällig zu sein. Und warum auch? Ein gutes Produkt oder eine gute Apotheke kann ruhig einmal vorgezeigt werden.

Video und Ton bringen Dich groß raus

Eine weitere Möglichkeit, die Dir vielleicht beim herkömmlichen Marketing noch nicht so untergekommen ist, ist das VBloging oder der Podcast. Podcast ist im Grunde wie eine Radiosendung im Internet. Mit einigen Tricks, einer meist sogar kostenlosen Software und einem halbwegs guten Mikrofon kann man so etwas bequem von zuhause aus produzieren und dann beispielsweise auf der hauseigenen Webseite präsentieren. Anbieten tut sich für einen Podcast ein Dialog, Du könntest Dir also zum Beispiel Experten zu bestimmten Themen einladen und diese interviewen.
Das VBloging ist im Grunde aufgebaut wie ein Blog, nur dass es hier nicht darum geht, zu schreiben, sondern zu reden. Und zwar in Videoform. Auch dies ist mit einer herkömmlichen Webcam möglich. Du kannst Produkte testen, Fachleute interviewen oder einfach wie in einem Blog zu einem Thema Deiner Wahl referieren. Ausgestrahlt wird das Ganze dann auf Deiner Webseite oder auf Youtube. In letzterem Fall natürlich immer mit Verlinkung.

Der Mix macht’s

Verlinkung ist das Stichwort. Denn all die genannten Kanäle funktionieren am besten eingebettet in ein rundes Marketingkonzept. Guerillawerbung kann beispielsweise auf Deinen VBlog aufmerksam machen, auf dem Du mit Hilfe von Storytelling ein Angebot bewirbst und dann darauf verweist, wo Deine Standort-Apotheke zu finden ist, wo das Produkt gekauft werden kann. Für welche Werbeform Du Dich letzten Endes auch entscheidest, traditionell und schlicht oder neu und ungewohnt – die Verzahnung von verschiedenen Werbeaktionen ist wichtig, um die Kunden auf verschiedenen Wegen an ein immer gleiches Ziel zu bringen: Deine Apotheke.