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Anregungen, Impulse, Interviews und spannende Themen für Apotheken.

In dieser ersten Podcast-Folge sprechen Moderator Michael Pieper und Co-Moderator Norman Glaser darüber, was die Zuhörer in Zukunft erwartet: Inspirationen, Anregungen und Impulse, für eine bessere Kunden- und Patientenkommunikation im digitalen Zeitalter.

Das erwartet Sie in unseren Podcast-Shows
  • Interviews mit interessanten Gästen und spannenden Geschichten
  • Solo-Shows der beiden Moderatoren mit Inspirationen und Gedanken
  • Hörerservice mit AudioBooks zu allen Fachartikeln im Blog
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Apotheken Fachkreis Podcast

 


Textversion dieser Folge

Herzlich Willkommen bei APOTHEKEN FACHKREIS.FM dem ersten Podcast für Apotheken. Inspirationen, Anregungen und Impulse, für eine bessere Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter. Von und mit Michael Pieper und Norman Glaser

 

I: Herzlich Willkommen zu APOTHEKEN FACHKREIS.FM. Mein Name ist Michael Pieper und neben mir sitzt Norman Glaser. Hallo Norman.

B: Hallo Michael.

I: Norman, ja, wir machen hier Podcast. Erzähl mal, wie kam es dazu?

B: Ja, Podcast ist natürlich in Deutschland noch nicht so verbreitet wie das vielleicht in Amerika der Fall ist, aber es ist ein ganz neues Medium, um überhaupt mit Menschen zu sprechen, so wie wir beide das tun. Aber um vor allen Dingen die Zuhörer mit einzubinden. Also ganz nah am Zuhörer zu sein. Denn wenn man sich mal überlegt, wann höre ich eigentlich Podcast? Beim Rasenmähen, beim Kochen, beim..

I: Autofahren vielleicht.

B: Ja, Autofahrten. Haus sauber machen. Oder keine Ahnung. Sport. Dann ist das natürlich schon ein ganz besonderes Medium, wo ich eben kein Display brauche, wo ich was ablesen muss. Wo ich dann so abhängig bin, von einem zusätzlichen Gerät.

I: Ja.

B: Oder mich auf was anderes konzentrieren kann, einfach parallel und so spannenden Menschen wie uns beiden – kleiner Spaß – einfach zuhören kann und vor allen Dingen die mir Mehrwerte übermitteln. Also das ist ja ein riesen Vorteil von Podcast, dass ich wirklich in kurzer Zeit mit – und das bedeutet eigentlich Podcast, nämlich das Abonnieren von so einem Kanal. Also dass immer wieder neue Episoden rauskommen, neue Shows rauskommen und mir einen Mehrwert mitgeben. Das ist eigentlich das, was mich so begeistert, bei Podcast und warum wir jetzt natürlich auch für den Apothekenfachkreis dieses Format gewählt haben.

I: Wir haben auch festgestellt, wir sind sozusagen der erste Podcast für Apotheken.

B. Großartig.

I: Das soll auch mal genannt werden hier.

B: Ja. Absolut.

I: Und ja, du hast gerade schon gesagt, APOTHEKEN FACHKREIS ist unsere Heimat, der Hintergrund, warum wir das machen. Kannst du vielleicht in zwei, drei Sätzen einfach kurz nochmal unseren Zuhörern beschreiben, was wir als Apothekenfachkreis eigentlich machen?

B: Also der APOTHEKEN FACHKREIS konzentriert sich vor allem auf interaktive Lösungen in der Patienten- oder Kundenkommunikation der Apotheken. Das heißt, gemeinsam haben wir den Bedarf ermittelt, eigentlich, dass die Apotheke etwas in ihrer Kommunikation tun muss. Gerade in Zeiten der Digitalisierung. Das Industrielle Zeitalter haben wir hinter uns gelassen, jetzt leben wir in einem digitalen Zeitalter. Und hier wirklich aktiv Mehrwerte zu liefern, für die Apotheken, was kann ich als Apotheke ganz konkret tun, um mich in meiner Region mit Hilfe der digitalen oder interaktiven Medien besser zu vermarkten. Mein Beratungserlebnis in der Apotheke natürlich nochmal zu unterstreichen und natürlich mein Service-Angebot in der Apotheke zu erweitern. Also wir beschäftigen uns mit dem Apothekenfachkreis wirklich mit konkreten Lösungen, technischen Lösungen oder auch Konzepten.

I: Und das wäre nämlich jetzt meine nächste Frage gewesen. Genau. Wie machen wir das? Also du hast schon gesagt, technische Lösung ist eine Säule, kann man vielleicht so sagen.

B:Dazu gehört das SERVICETERMINAL und die SERVICEAPP natürlich, ganz klar. Auch der Arzneimittelpass ist so eine digitale Lösung. Aber – und das ist das Neue jetzt eigentlich – dass wir ab Mai 2016 ganz bewusst die Website apotheken-fachkreis.de als Plattform positionieren wollen und hier wirklich Knowhow rausgeben wollen. Also wir wollen dem Apotheker sagen, was bedeutet eigentlich E-Mail-Marketing? Brauche ich eine Facebook-Fanpage? Kann ich selber als Apotheker einen Podcast machen. Oder welche Relevanz hat Google für mich in meiner Region? Also wie kann ich mich regional stärken, durch digitale Medien. Wie kann ich durch die digitalen Medien eine Ergänzung in meiner Positionierung vor Ort und zu meiner Vermarktung machen?

I: Und das machen wir jetzt einmal mit Fachartikeln und Podcast wäre sozusagen ein weiteres Modul, um diesen Zweck zu erfüllen. Um diese Funktion auf der Website dann auch abzubilden.

B: Genau. Also wir beide, so werden wir ja auch im Intro angekündigt, kümmern uns um das Thema Podcast, um einfach Apotheker zu finden, die außergewöhnliche Geschäftsmodelle haben. Die tolle Stories zu erzählen haben. Was mich immer so begeistert, sind Geschichten, wo man so einen Mehrwert rauskriegt, ne? Wo man so ein Benefit am Ende hat, wo man sagt, hey, das ist eine Erkenntnis. Davon kann ich als Apotheke profitieren, weil ich in einem Podcast von einem anderen Apotheker diese Story gehört habe. Es wird natürlich Blogbeiträge geben, ganz klar. Auf der Website, die wir natürlich dann auch vertonen. Das heißt, wenn man den Podcast bei ITunes oder SoundCloud abonniert hat, dann verfügt man automatisch natürlich über alle Audiofolgen der Blogbeiträge, die auch schriftlich im Internet zu finden sind.

I: Also wir haben nicht nur Interviews, sondern auch sozusagen die Vertonung der Fachartikel?

B: Genau.

I: Die ich mir beim Rasenmähen anhören kann?

B: Beim Rasenmähen, die Fachartikel, genau.

I: Was gibt es noch? Gibt es noch irgendwas?

B: Ja, wie du gesagt hast. Die Interviews, die Blogbeiträge und natürlich sogenannte Soloshows, wo wir wirklich nur in ganz kurzen Folgen, vielleicht so zehn Minuten oder so, auf dem Weg zur Arbeit, im Auto vielleicht, so ein paar Erkenntnisse raushauen – wie man so schön sagt – die man vielleicht gut mit in den Tag nehmen kann oder die man einfach so in sein Mindset, in seine Gedankenwelt mal reinlässt und das einfach mal als Apotheker durchdenkt. Also einfach mal so vielleicht auch Hinweise auf tolle Internetressourcen. Also coole Internetseiten, die vielleicht wichtig sind, solche Sachen. Also diese sogenannten Soloshows, das sind eigentlich so die drei Sachen, die man in dem Podcast dann in Zukunft auch auf der Website findet.

I: Genau. Ich denke auch, es geht uns auch einfach darum, Anregungen zu schaffen, Tipps zu geben. Wie du sagst, Mehrwerte verschiedener Form, einfach den Apotheken Input zu geben. Ja. Also ich freue mich schon sehr.

B: Das hat sich auch verändert, das muss man ja auch sagen. Also wir leben heute in einer Gesellschaft und gerade die jungen Leute machen uns das vor, in der das Teilen so eine hohe Relevanz hat.

I: Sharing.

B: Genau. Wir kaufen uns kein Auto mehr, sondern wir leihen uns ein Auto, für einen bestimmten Zeitraum. Wir teilen online Wissen. Also wenn man sich anschaut, was man bei Google an Problemlösungen finden kann oder bei YouTube an Tutorials finden kann, dann ist dieser Aspekt des Teilens in einer Community ein ganz wesentlicher Punkt, um eine funktionierende Community zu haben. Und ich glaube, der Apothekenfachkreis ist ja dafür bekannt, wirklich die Pionierarbeit zu machen, also zusammen mit ALIUD natürlich hier wirklich der Firstmover zu sein und zu sagen, wir wollen dafür sorgen, dass die Apotheken untereinander, über den digitalen Weg, über das Internet ihr Wissen teilen. Ihre Erkenntnisse austauschen, teilen miteinander, sodass jeder Apotheker, der sich dafür interessiert und Mitglied im Fachkreis ist, wirklich davon auch profitieren kann.

I: Eigentlich ein schöner Gedanke. Der Gedanke des Teilens, dass man jetzt sagt, in so einer super schnellen reizüberfluteten Zeit ist jetzt nicht nur alles gierig und will alles für sich, sondern ja, ein Vorteil der Digitalisierung ist ja auch die Reproduzierbarkeit, die Teilbarkeit der Inhalte, die ja dann eigentlich jedem zur Verfügung stehen.

B: Genau. Ja. Es entsteht ein Wert für eine Gruppe von interessierten oder gleichgesinnten Leuten oder Unternehmern. Ein Apotheker ist am Ende des Tages auch ein Unternehmer.

I: Ja

B: Um hier wirklich sein Business auch weiter zu entwickeln. Also wir finden ja im Moment, wir sind ja auf der Suche nach tollen Gesprächspartnern für den Podcast. Vielleicht kann man an dieser Stelle gleich einen Aufruf machen und sagen, welche Apotheke uns auch immer hört da draußen, vielleicht hat eine Apotheke wirklich Lust mal ihre Geschichte hier bei uns im Interview zu erzählen.

I: Also, gerne melden, auf der apothekenfachkreis.de-Seite, www.apotheken-fachkreis.de, alle die mitmachen wollen, die vielleicht aber auch noch einen guten Tipp aus dem Umfeld haben. Es müssen nicht nur Apotheken sein. Es kann auch aus der Branche, aus diesem gesamten Bereich jemand sein.

B: Ja.

I: Also da freuen wir uns natürlich.

B: Absolut. Und wir können ja erzählen, wir haben ja jetzt schon tolle Apotheken identifiziert. Da gibt es Apotheken, die haben ein Café eingerichtet. Also wirklich das mal komplett anders zu erzählen, diese Geschichte oder das Geschäftsmodell zu variieren, ja? Da gibt es ja den ganz innovativen Apotheker, da hast du ja auch ein Interview geführt. Es kommen ganz spannende Geschichten. Also ich glaube, darauf kann man sich wirklich freuen.

I: Und wo du gerade sagst, Geschichten, wir haben ja im Vorfeld auch schon viel darüber gesprochen und ich fand den Gedanken ganz schön, den du ja auch gesagt hast, also einfach die Geschichte hinter den Menschen, hinter den Personen zu erzählen. Storytelling ist ja auch mittlerweile weit verbreitet. Aber hier denke ich, macht der Begriff nochmal in besonderer Weise Sinn, weil die Leute zu Wort kommen, weil die sich mitteilen und wie du sagst, auch wirklich was zu erzählen haben.

B: Ja, absolut. Und ich glaube, dafür ist der APOTHEKEN FACHKREIS auch eine gute Plattform, weil, wir machen uns stark für digitale Medien. Also für digitale Kanäle vor allen Dingen auch digitale Lösungen. Und ich glaube, man kann gerade heutzutage Geschichten von wirklich beispielhaften Apothekern am besten digital miteinander teilen. Also das ist wirklich/ Und das ist, glaube ich, eine gute Aufgabe, der wir uns beide ja auch widmen, um daraus wirklich eine tolle Plattform zu machen.

I: Ja. Vielleicht nochmal für die Zuhörer. Wir haben uns ja auch schon ein paar Gedanken gemacht, vielleicht magst du das mal sagen, wie oft werden wir unsere Zuhörer mit unserem Podcast erfreuen? Ich denke mal, wir planen mal so erstmal zwei Mal im Monat, zwei Mal im Monat eine Folge an.

B: Es kommt natürlich auch auf die Geschichten an, die uns erreichen. Also genau, also wir haben jetzt mal geplant, zwei Mal im Monat. Wenn es spannende Sachen gibt und es die Zeit erlaubt, auch gerne mehr. Also ich würde mich total freuen, wenn es mehr Folgen gäbe, also NUR zwei Mal im Monat. Also einmal die Woche wäre so ein Ziel, mehr wäre dann schon sehr ehrgeizig. Und ich meine, die Community kann es ja selbst entscheiden, ja? Also wenn ihr da draußen, die ihr uns zuhört, den Podcast bewertet, ist das für uns natürlich ein ganz klares Signal, dass das wirklich gerne gehört wird, dass die Storys passen, dass wir gemeinsam Spaß haben und dann werden wir das natürlich auch nach oben skalieren. Dann werden wir natürlich auch Dinge produzieren, die häufiger natürlich stattfinden. Also das auf jeden Fall. Das ist auch dieser Mitmachgedanke, den ich so toll finde, ja? Also das Feedback, was wir bekommen, das wird unmittelbaren Einfluss auf unsere Arbeit haben. Wenn ein Blogartikel besonders erfolgreich läuft, weil die Leute sich dafür interessieren, dann setzen wir da noch nach oder dann erzählen wir die Geschichte weiter. Dann versorgen wir die Apotheken oder auch PTAs. Dann Versorgen wir die Zuhörer auch mit Informationen, die über diese Blogartikel hinausgehen. Also dann versuchen wir natürlich alles. Wir sind natürlich angewiesen auf Feedback. Alles andere ist mal so, was wir uns ausgedacht haben. Wir machen jetzt mal so den ersten Aufschlag und freuen uns natürlich dann über Feedback, um das dann weiter zu entwickeln, gemeinsam mit der Community.

I: Absolut. Ich fand, das war eigentlich schon fast ein super Schlusswort. Fällt dir an der Stelle ansonsten etwas ein? Gibt es noch irgendwas, was noch raus muss?

B: Ja, also mir persönlich ist natürlich eigentlich das, was ich gerade schon gesagt habe, super wichtig. Die digitalen Medien oder auch die sozialen Medien funktionieren nur in einem Dialog. Und das ist ja im Grunde das, dem wir uns verschrieben haben, dass wir ein Dialog haben wollen und das haben müssen eigentlich auch.

I: Ja.

B: Und dass wir mit unseren technischen Lösungen ja auch den Dialog anbieten wollen in der Apotheke, zwischen dem Apotheker und seinem Kunden, dass wirklich hier die Kommunikation zu einem Erlebnis wird oder eine gewisse Nachhaltigkeit ausstrahlt. Und diese Nachhaltigkeit brauchen wir natürlich auch bei uns auf der Plattform. Das heißt, je mehr Leute uns schreiben, Feedback geben, den Podcast bewerten oder auch den Podcast teilen, auch das sind ja Indikatoren für uns, dass das gut ankommt da draußen. Desto mehr freuen wir uns. Wir starten gerade völlig neu, es ist absolut ein neues Medium, auch für uns. Und ich glaube, wir werden mit jeder Folge besser, lustiger. Aber haben auf jeden Fall total Bock.

I: Kann ich nur so bestätigen. Macht bis jetzt schon super viel Spaß, man lernt auch ganz viel dazu. Also bei jedem Doing sozusagen lernt man mehr dazu. Und ja, genau. Genau, vielleicht nur nochmal der Hinweis, also egal welcher Kanal. Wir sind auf verschiedener Eben zu erreichen, auch über die Kommentarfunktion zum Beispiel, auf der apothekenfachkreis.de-Seite.

B: Im Blog, genau.

I: Wir haben über den APOTHEKEN FACHKREIS einen Twitter-Kanal und wir wollen auch noch weitere Kanäle dazu nehmen, in der Zukunft.

B: Genau. Also irgendwie erreicht man uns und hat einen Berührungspunkt mit dem APOTHEKEN FACHKREIS, absolut.

I: Okay. Super. Ja. Also liebe Zuhörer, freut euch auf die nächsten Folgen. Wir freuen uns über euer Feedback und wir verbleiben einfach so, oder?

B: Danke Michael.

I: Danke dir Norman. Bis dann.

B: Ciao.

I: Tschüss.