Bereits 2009 wurde die hohe Wirksamkeit von Bildschirmwerbung am Verkaufsort in einer großen Pilotstudie der GfK nachgewiesen. Nach der Auswertung von Kassendaten in Supermärkten die mit Werbebildschirmen ausgestattet sind, wurde hier eine Umsatzsteigerung zwischen 16 und 24%* errechnet. Doch das war erst der Anfang. 2010 ergab eine Verbraucherbefragung des Forschungsinstitut Nielsen einen messbaren Zusatzabsatz von bis zu 33%* in Lebensmittelmärkten mit Displaywerbung. Gleichzeitig verweist die Studie auf eine deutliche Steigerung der Markenbekanntheit. Die Werbedisplays werden bewusst wahrgenommen, kommen gut bei den Kunden an und wirken sich so direkt auf das Kaufverhalten aus.

 

Innovative Lösungen wie das SERVICETERMINAL gehen schon jetzt einen Schritt weiter und machen digitale Werbeangebote interaktiv. Im Unterschied zu den „klassischen“ Werbebildschirmen, wird Produktwerbung hier durch Navigationstiefe und informative Mehrwerte rund um das Produkt für den Kunden spannend und erlebbar. Darüber hinaus werden hochwertige Service- und Beratungsangebote mit nützlichen Funktionen wie den Versand von Gesundheitsthemen per E-Mail angeboten.
Man darf also gespannt auf die ersten Studien im Bereich Interactive-Signage sein. Wenn schon ein „normaler“ Bildschirm 33% Mehrumsatz bedeuten kann, welches Potential hat dann ein interaktives System? Viele informative Daten, zum Beispiel wie oft ein bestimmter Inhalt durch einen Nutzer aufgerufen wurde, erfassen interaktive Lösungen wie das SERVICETERMINAL übrigens gleich selbst.

 

*Quellen: Oliver Schwede: GfK weist Wirksamkeit von Digital Signage nach, invidis.de, 24.04.2009. Nielsen-Studie bestätigt: Instore-TV wirkt, Pressemitteilung des Out-of-home Video Advertising Bureau Europe (OVAB), 13.01.2010.

 

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