Hab Sie gewusst, dass laut GfK-Studien die Installation von einfachen Werbebildschirmen am Point of Sale (PoS) den Abverkauf steigert, was einen Mehrumsatz von 10-12% bedeuten kann? Jetzt stellen Sie sich vor, dieser einfache Werbebildschirm (nennen wir ihn SERVICETERMINAL) in Ihrer Apotheke könnte zusätzlich interaktiv von Ihren Kunden benutzt werden! Neben dem Effekt, Mehrumsatz zu erzielen, hätten Sie darüber hinaus auch ein großartiges Kundenbindungsinstrument, denn alle hochqualitativen Gesundheitsinformationen können individuell angezeigt und per E-Mail verschickt werden. Sie bieten also nicht mehr länger nur eine kostenlose Apotheken-Zeitschrift und passive Werbebildschirme an, sondern sind selbst “Herausgeber“ von Inhalten zu relevanten Indikationen, die Ihre Kunden auch tatsächlich betreffen.

 

Was glauben Sie, müssen Sie dafür tun? NICHTS! Sie müssen keine Schulungen besuchen oder eine komplizierte Bedienungsanleitung lesen. Ihre Kunden und Patienten werden kinderleicht mit Ihrem SERVICETERMINAL umgehen. Und wissen Sie warum? Weil Ihre Kunden es schon die ganze Zeit benutzen, in Form ihres Smartphones oder Tablets. Denn genau so einfach und intuitiv funktioniert das SERVICETERMINAL.

 

Trauen Sie sich gedanklich einen kleinen Schritt weiter zu gehen?

 

Nehmen wir an, ein Kunde/Patient kommt in Ihre Apotheke und löst ein Rezept für Cholesterintabletten ein. So weit kommt Ihnen dieser Kundenbesuch in Ihrer Apotheke sicher bekannt vor, oder? Sie haben das SERVICETERMINAL in Ihrer Apotheke stehen und empfehlen Ihrem Kunden, nach Informationen zu Cholesterin am SERVICETERMINAL zu suchen. Sie beobachten, wie ihr Kunde dort noch eine gewisse Zeit verweilt und später Ihre Apotheke verlässt. Sie werden sich fragen, was nun geschehen ist? Ich kann es Ihnen sagen, der Service Ihrer Apotheke hat sich gerade im Internet herumgesprochen!

 

Ohne den Hinweis an Ihren Kunden das SERVICETERMINAL für weitere Informationen zu nutzen, hätte dieser Ihre Apotheke einfach verlassen. Er wäre gegangen ohne das Sie eine Chance gehabt hätten, über Ihre persönliche Ausstrahlung hinaus eine nachhaltige Bindung herzustellen. Sie wären austauschbar, denn Cholesterintabletten hätte er auch in jeder anderen Apotheke der Stadt erhalten. Zusätzliche Informationen über das SERVICETERMINAL jedoch nicht.

 

Doch wie hat sich nun Ihr innovativer Apotheken-Service im Internet herumgesprochen? Ihr Kunde hat am SERVICETERMINAL entsprechend Ihrer Empfehlung einfach den Begriff „Cholesterin“ in das Suchfeld eingegeben und erhielt dazu zahlreiche Artikel zu ganz unterschiedlichen Aspekten in einem digitalen Gesundheitsmagazin. Um auch außerhalb der Apotheke Zugriff auf die Informationen zu haben, hat Ihr Kunde dieses Magazin als Link per E-Mail an sich und möglicherweise auch seinen Vater geschickt, den diese Inhalte auch interessieren könnten.

 

Sobald der Kunde das nächste Mal seine E-Mails abruft, findet er in seinem Postfach einen Link zum Gesundheitsmagazin „Cholesterin“. In dieser E-Mail wurden Sie als Absender angegeben, mit den Kontaktdaten Ihrer Apotheke und dem Hinweis, dass sich die Inhalte des Gesundheitsmagazins „Cholesterin“ automatisch aktualisieren, sobald man den Link anklickt und neue Artikel verfügbar sind. Und vielleicht leitet er diese E-Mail gleich an zwei Freunde weiter und erzählt zu Hause seiner Familie davon.

 

Fazit

 

Was glauben Sie, welchen Wert hätte dieser Kunde für Ihre Apotheke mit und ohne das SERVICETERMINAL? In beiden Fällen hätten Sie die Cholesterintabletten abgegeben, doch mit dem SERVICETERMINAL haben Sie die Chance auf Zusatzverkäufe deutlich erhöht, denn Ihr Kunde hat Sie digital weiterempfohlen.

 

Nutzen Sie Ihre Chance!

Ihr Dr. Nico Dunkel